WER DIE GESCHICHTE NICHT KENNT, IST VERDAMMT SIE ZU WIEDERHOLEN

Die immer wieder sich wiederholenden Hinweise auf die Probleme führen zu weiteren Problemen. Wieso ist es so schwierig lösungsorientiert zu denken und eine wirkliche Lösung zu fokussieren. Und aus den Fehlern der Geschichte lernen – diese vermeiden – und für unsere Kinder eine bessere Welt zu bauen.

Am schwersten zu ertragen ist die Ignoranz der Mitmenschen, die behaupten, daß es uns noch gut geht im Vergleich zu den anderen.

Ich weiß nicht, wer die anderen sind und warum die Deutschen gerne mit dem erhobenen Zeigefinger auf andere zeigen und die Probleme im eigenen Land ausblenden. Es geht sogar soweit, daß die Menschen, die auf die Ursachen hinweisen, vom System massiv verfolgt werden. Den Machthabern ist jedes Mittel recht, um kritische Menschen ins Mißkredit zu bringen oder ihre Leben vollends zu zerstören.

Man muss sich das vorstellen – hier greife ich auf meine eigene Familiengeschichte zurück – nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Fall der Berliner Mauer ist vielen vertrieben Deutschen aus den Ostgebieten die Möglichkeit der Heimkehr eröffnet worden. Gleichzeitig haben viele Menschen außerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik – jenseits der Oder und Neiße Grenze – gehofft, daß jetzt endlich die seit dem Kriegsende erhoffte Wiedervereinigung stattfinden kann.

Mein Vater kam zuerst alleine 1990 nach Gelsenkirchen – genau am 02.02.1990 kam er hier an und am gleichen Tag wurde er erst in ein Auffanglager verschickt.

Da 1989 sich die USA und Russland auf die Grenzen geeinigt haben – stand auch am 02.02.1990 im Registrierschein folgerichtig, daß er aus Westpreußen/Polen kam.

Registrierschein VaterDann wissen wir inzwischen, daß am 17.07.1990 die Pariser Konferenzen waren – wo beide Treuhandverwaltungen – BRD und DDR – gelöscht wurden – und Deutschland als Ganzes freigegeben wurde. Für die bundesrepublik Deutschland hat der damalige Außenminister der USA Sr. James Baker den Geltungsbereich (Artikel 23) ersatzlos gestrichen – und das Wiedervereinigungsgebot der Bundesrepublik Deutschland entzogen.

Aufgeklärte Mitmenschen wissen, daß zu diesem Zeitpunkt der Generalbevollmächtigte für das Deutsche Reich – Herr Wolfgang Günther Gerhard Ebel – bereits in Berlin seit dem 08.05.1985 dienstverpflichtet – ebenfalls da war.

Die Medien haben seinerzeit genausowenig den Fokus auf die tatsächliche Rechtslage gelenkt, wie im September 2001 auf den Besuch des Präsidenten der Russischen Föderation im Deutschen Bundestag (wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt angucken – der Präsident spricht auch deutsch in seiner Rede)

Gut – es gab diese Pariser Konferenzen und die 2+4 Verhandlungen. Am 20.06.1990 ist meine Mutter mit uns drei Kindern ebenfalls in Gelsenkirchen angekommen, nach dem mein Vater ihr Bescheid gegeben hat, daß er hier bleiben darf, weil er seine Abstammung nach RuStaG 1913 nachweisen konnte, daß er Deutscher ist. Er hat die Aufnahme im Gebiet des Deutschen Reiches in dem Stand von 31.12.1937 gefunden. Und wurde eingedeutscht. Man hat ihm die Rechtsstellung als Deutscher weggenommen und ihn durch Täuschung in die deutsche Staatsangehörigkeit eingebürgert. Die Geburtsurkunde seines Großvaters wollte man garnicht zu den Akten nehmen, dem Bundesverwaltungsamt hat die seines Vaters von 1920 ausgereicht.

Als wir dann hier in Gelsenkirchen am 20.06.1990 ankamen, dann gab es plötzlich kein Westpreußen mehr – sondern nur noch Polen.

Registerschein MutterIhr seht, daß wir nicht, wie mein Vater direkt am selben Tag ins Auffanglager kamen, sondern erst am 18.09.1990.
Dies hängt damit zusammen, daß die Stadt Gelsenkirchen uns wieder abschieben wollte. Weil sie meiner Mutter nicht die Staatsangehörigkeit in den Grenzen vom 31.12.1937 nachweisen konnten.
Dies kann man auch an dem Wohnsitz am 01.09.1939 (Ausbruch des II. Weltkrieges in Danzig an der Westerplatte) erkennen, daß ihre Eltern eben in den Gebieten außerhalb gelebt haben. Also in Westpreußen.
Fast drei Monate sind wir dann hier illegal in einem Aussiedlerheim in einer Vier-Zimmer-Männer-WG bei unserem Vater untergekommen – schlafend auf einer Matraze am Boden – und wartend auf die Klärung über die AWO – da es in den Kopf meiner Eltern nicht reinging, warum seine Ehefrau und seine Kinder wieder zurück müssen, wenn er doch nachweislich hier bleiben kann und die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen hat.

Es hat eine zeitlang gedauert – manchmal konnten wir zu Verwandten fahren und dort ein paar Tage bleiben, wo man auch damals eine bessere Übernachtungsmöglichkeit hatte – eigenes Badezimmer bei meiner Tante – und wir Kinder konnten damals das deutsche Fernsehen schauen „Li-La-Laune-Bär“ lief damals Sonntags – mit dem Metty.

In Gelsenkirchen in dem Aussiedlerheim gab es die Polen und die Russen – beide hatten nicht wirklich sich miteinander ausgetauscht. Auch auf der Sprachaufbauschule waren die Russen unter sich und die Polen wollten keinen Ärger mit den Russen.

Heute weiß ich, daß beide Gruppen Deutsche waren die eben eine andere Sprache sprachen und zusammen deutsch gelernt haben um dann auf eine reguläre Schule gehen zu können.

Und Kinder hat man dann nach Überprüfung durch die Verwaltung nach dem Vater ohne unsere Zustimmung einfach eingedeutscht – also waren wir dann *DEUTSCH* – ohne selbst den Willen bekundet zu haben. Ich verstehe ja, daß Kinder bis zu einem bestimmten Alter von ihren Sorgeberechtigten abhängig sind, weil sie noch nicht alleine alle Entscheidungen treffen können. Aber meine Mutter ist dann Status-Deutsch belassen worden. Also sie hat die Rechtstellung als Deutsche erstmal behalten – und diese geht ja bekanntlich vor.

Regiestrierung Stadt GelsenkirchenOb meine Mutter seinerzeit auf drängen von Bekannten oder der Stadt Gelsenkirchen sich auch noch in die Rechtsnachfolgerin des III. Reiches freiwillig eingebürgert hat und die Rechtsstellung als Deutsche verloren hat bzw. aufgegeben hat, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschließend sagen. Es ist schwierig mit meinen Eltern über die Geschichte zu sprechen – da sie bereits durch die Volksrepublik Polen und die Sowjetunion geknechtet und ausgebeutet wurden – das gleich nochmal zu erleben durch die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union – das ist schon bitter.

Die Aufstellung über die Namensführung im Melderegister (ist das das heutige EStA-Register) war von 1991 – demnach bin ich dort mit meinem polnischen Vornamen als juristische Person geführt – frag mich dann, was die Bundesrepublik von mir die ganze Zeit will 😉

NamensführungDamals gab es noch die Einwohnermeldeämter – heute nennt man das BürgerCenter… Und man ist dort Kunde. Man zieht eine Kundennummer, wenn man warten will – und Auskünfte bekommt man auch keine – eher wird dann mit dem Sicherheitsdienst bedroht, wenn man die Rechtslage geklärt haben will.

Also irgendwie hat sich dann meine Mutter in die Bundesrepublik Deutschland eingebürgert. Ich würde es als Täuschung im Rechtsverkehr bezeichnen und die Ausnutzung einer Lage eines Hilfebedürftigen. Aber gut – das passiert aktuell auch mit so vielen Menschen hier in der Bundesrepublik Deutschland.

Hier die Einbürgerung – mit einer grünen Einbürgerungsurkunde – kein Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland.

Einürgerungsurkunde Gabriela Smuda-001Puhh – Schwein gehabt – die Einbürgerung hat sich nicht auf die Kinder erstreckt. Somit genieße ich wohl die Rechtstellung als Deutscher nach Artikel 120 Absatz 2 ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen.

Ich bin im Besitz eines Personalsausweises meiner ICH-AG deren einziges Personal meine natürliche Person ist und die Firma SMUDA die Firma des Kaufmanns ist, wo er seine Unterschrift (Willenserklärung nach BGB) abgibt, klagen und verklagt werden kann nach Handelsrecht.

Ebenfalls besitze ich den Reisepass der Europäischen Union – Bundesrepublik Deutschland – witzigerweise bestätigt mir ein Gelsenkirchener Notar bei einer Erbauschlagung für meine Kinder, daß ich mich mit dem Reisepass der Europäischen Union ausgewiesen habe – da steht nix von Bundesrepublik Deutschland – und die EU bietet nur Richtlinien (Handelsangebote) nach UN-Kaufrecht an – als Kaufmann steht es mir frei, diese zu akzeptieren oder abzulehnen.

Denn sowohl das Grundgesetz wie auch die EU-Richtlinien sind kein Rechtsmittel im reichsverfassungsrechtlichem Staat Deutsches Reich – schon garnicht im Königreich Preußen.

Wie wissen auch, daß weder der Personalausweis noch der Reisepass kein nachweiß der deutschen Staatsangehörigkeit ist. Es läßt nur die vermutung zu, daß der Inhaber Deutscher ist.

Ich kann es durch die Abstammung belegen…

Conrebbi meint, die Polen müssen sich entscheiden – ich schätze es ist eher umgekehrt der Fall – die Polen haben sich schon 1921 entschieden – dies mit dem Verfassungsgesetz von 1935 (insbesondere Artikel 19) bestätigt – und 1989 ihre Entscheidung nochmal bekräftigt, als sie dem Adler im Wappen eine Krone aufgesetzt haben.

Die Täuschung liegt einzig und allein seitens der kriminellen Vereinigung die sich Bundesrepublik Deutschland nennt – und darunter leidet die ganze Welt.

Das Deutsche Volk muss sich entscheiden – biblisch gesehen ist es ein unverständiges Nicht-Volk.

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