1,2 Millionen Euro aus Volksbank verschwunden

Polizei ermittelt….

In alle Richtungen! In alle? Wirklich?

Laut dem Beitrag in Hessenschau.de ist so ein Fall der hessischen Polizei noch nicht untergekommen.

Beitrag vom 05. Januar 2016

Plötzlich ist bei einer Volksbankfilalie Bargeld verschwunden. Niemand weiß, wo es ist.

Ich hätte da mal eine Idee. Nehmt doch mal das Schulbuch für Geld und Geldpolitik für die Sekundarstufe II von der Deutschen Bundesbank zur Hand – kostenlos frei Haus für jeden Haushalt bestellbar.

Zur Bestellung

Denn das ganz große Problem ist doch heutzutage, daß selbst der Justiz die Geldschöpfung nicht bekannt ist, wie soll der Otto-Normal-Verbraucher darüber bescheid wissen.

Kommen wir aber zu der Geldschöpfung. Wie kommt eine Geschäftsbank an Bargeld?
Das steht auf den Seiten 74 und 75 im Schulbuch für Geld und Geldpolitik.

Seite 73
Geld und Geldpolitik – Deutsche Bundesbank – Seite 74

Seite 74 - Teil 1

 

Seite 74 - Teil 2
Geld und Geldpolitik – Deutsche Bundesbank – Seite 75

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“ – Henry Ford

Nehmen wir mal an, ein Volksbank-Mitarbeiter hat für einen seiner Kinder noch vor der Vollendung des 15. Lebensjahres mit der Registernummer der Geburtsurkunde bei der Deutschen Bundesbank eine Gläubigeridentifikationsnummer beantragt.

Also noch vor dem Datum, wo man in Deutschland verpflichtet wird, mit 16 Jahren einen Personalausweis oder einen Reisepass als Ausweisdokument zu beantragen.

In der Zwischenzeit ist es bekannt, daß es einen Unterschied zwischen einer natürlichen Person, welche mit Vollendung der Geburt Träger von Rechten und Pflichten wird – § 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches – und juristischen Personen, wie eingetragenen Vereinen oder eben Firmen, wie zum Beispiel den Kaufleuten nach dem Handelsgesetzbuch, welche eine Firma haben – was ja der Name des Kaufmanns ist – und darunter klagen und verklagt werden können – § 17 des Handelsgesetzbuches gibt.

Wir wissen auch in der Zwischenzeit, daß wir bei unserer Geburt gemessen und gewogen werden – und von den unwissenden Eltern für zu leicht befunden wurden und für eine Geburtsurkunde an den „Staat“ für ein bißchen Kindergeld – oder sonstige andere „staatliche“ Leistung – verkauft worden sind.

Denn bereits 1990 hat die Dresdner Bank begonnen, auch in Deutschland die Geburtsurkunden als Schuldverschreibungen nach dem FED-Prinzip wegen der aufgehobenen Golddeckung als Sicherheit bei den Zentralbanken zu hinterlegen.

Nehmen wir nun mal an, daß ein Volksbank-Mitarbeiter in Hessen einfach die Reichsgesetze eingefordert hat. Für sein minderjähirges Kind.

Nehmen wir mal an, daß dieser Mitarbeiter den bereits gerichtlich festgestellten Schaden bei der Bundesbank eingefordert hat.

So wie hier zum Beispiel.

Gehen wir mal von einer Rechnung von 15 Jahren mal 12 Monate mal der aktuell gültige Satz von 6.914,89 € pro Lebensmonat als Entschädigungsanspruch aus.

Landen wir dann bei 1.244.680,20 €. Also wenn man das auf eine Nachkommastelle rundet, sind wir bei 1,2 Millionen.

Also wenn ein Volksbankmitarbeiter für sein Kind als Vertretungsberechtigter für den Gläubiger die Leistung eingefordert hat, nach dem Gesetz, war es kein Diebstahl oder Rechtsbruch.

Was wäre, wenn die Reichsgesetze in Kraft sind?

 

 

Neues Jahr, neues Glück!

Wir haben das Jahr 2016! Anno Domini, versteht sich…

Noch schreiben wir keine Sternzeit und noch entdecken wir keine neuen Welten – aber wir sind an einem Zeitpunkt in der Geschichte angelangt, wo noch nie ein Mensch vor uns zuvor gewesen ist.

Liegt aber am Wesen der Zeit…

Und wie jedes Jahr zum Beginn des neuen gregorianischen Kalenders in unserer abendländischen Hemispähre sind viele Menschen – ich auch – in der Hoffnung, daß dieses Jahr besser wird als das letzte Jahr.

Im Grunde genommen, ist das aber völlig natürlich, daß der Mensch unter natürlichen Lebensumständen zu einer stetigen Verbesserung seiner Lebensbedingungen tendiert.

Nur war bislang das gegen das Leben gerichtete System stets von künstlichen Prinzipien dermaßen durchzogen, daß viele Menschen vergessen haben, was der Sinn des Lebens ist und wofür wir eigentlich hier auf der Erde sind.

Wir sind geboren um zu leben – und jemand kam zu uns damit wir das Leben in Fülle haben.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre bin ich nicht mehr so naiv, zu denken, daß um etwas zu verändern, beten alleine hilft und auf jemanden anderen zu warten, der kommt und alles für einen erledigt – und den ganzen Dreck, der sich in den letzten Jahrzehnten durch die Abkehr von dem Gott der Liebe zu einer rein auf Kommerz aufgebauten Welt angehäuft hat, für uns ausmistet.

Wir stehen vor enormen Herausforderungen und aus meinem christlichen Verständnis kann ich nicht anders, als zu glauben, daß wir das gemeinsam schaffen, was wir alleine nicht schaffen können.

Denn der unbezwingbare Wille nach dem Überleben ist jedem Menschen innewohnend und auch wenn im Außen alles nach einem Untergang der Menschheit aussieht, so glaube ich, daß die Auferstehungskraft wesentlich größer ist, als alles andere in dieser verdammten Welt.

So aber Christus gepredigt wird, daß er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts?Ist die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden. 14 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. 15 Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, daß wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen.16 Denn so die Toten nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. 17 Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden. 18 So sind auch die, so in Christo entschlafen sind, verloren. 19Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.

1.Korinther 15

 

Darum glaube ich…

Kommunalpolitik und Gemeindearbeit

Auf den Seiten von Stadt Gelsenkirchen ist folgender Beitrag vom 25.09.2015 zu finden:

Frank Baranowski: „Entscheidend ist, was in den Städten ankommt“

Oberbürgermeister zum Flüchtlingsgipfel in Berlin
25. September 2015 12:00 | Stadt Gelsenkirchen

Dort geht es wieder, wie in so vielen Fällen, um das leidige Thema „Geld“ und „Kosten“ – was mein persönliches Lieblingsthema ist.

Es gibt den Spruch: „Über Geld spricht man nicht, Geld hat man!“

Da ich kein Geld besitze, spreche ich gerne drüber. Weil dieses Thema für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln ist, dabei ist es so einfach – anscheinend zu einfach – wollen sich sehr viele Menschen mit „Geld und Geldpolitik“ überhaupt nicht befassen, gleichzeitig rennen alle dem Papiergeld und den digitalen Zahlen auf dem Girokonto wie besessen hinterher – tun scheinbar alles dafür – oft jenseits von Recht und Gesetz – um dieses „Mittel“ zu erhaschen, was in einer arbeitsteiligen Welt einfach notwendig ist, um „über die Runden“ zu kommen.

Nur scheint es der Fall zu sein, daß die Wettläufer in der Kampfbahn immer schneller laufen müssen und bislang niemand gesagt hat, wie viele Runden noch bis zum Ziel sind.

Oder sind wir schon am Ziel? (hierzu empfehle ich vom Herzen das Lied der südtrioler Deutschrockband „frei.wild“ „Alles um uns ist still“ aus dem letzten Album „Opposition“)

Kommen wir aber nun zu dem Beitrag des Oberbürgermeisters Frank Baranowski.

Für Oberbürgerbürger Frank Baranowski sind die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels allenfalls ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber noch weit entfernt von einer Ausfinanzierung der zentralen Aufgaben, ganz zu schweigen von einer inhaltlichen Konzeption.
Dies ist schlicht und einfach eine falsche Aussage. Sowohl die Finanzierung als auch die inhaltlichen Konzepte sind bereits vollständig in dem bestehenden System vorhanden und warten auf die Umsetzung – Plan B ist zumindest im Königreich Preußen sofort umsetzbar – insbesondere im Land NRW – ausdrücklich in der Provinz Westfalen.
„Nachdem die Ministerpräsidenten gemeinsam mit der Bundesregierung unter Ausschluss der Kommunen verhandelt haben und auch die NRW-Landesregierung Zufriedenheit signalisiert, ist jetzt wichtig: Was kommt in den Städten für die Flüchtlingsunterbringung und -Betreuung wirklich in Euro und Cent an?“, so der Oberbürgermeister.

Daß die Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung die Kommunen von den Verhandlungen ausschließen, liegt an dem Subsidiaritätsprinzip, das Prinzip was dem gemeinsamen Haus Europa zu Grunde liegt (Artikel 23 des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland – dem vereinigten Wirtschaftsgebiet) auf welches am 24.09.2015 der Papst Franziskus vor dem US-Congress auch das amerikanische Volk hingewiesen hat, auf daß die Menschheit in diesem Geiste sich dem Auftrag verpflichtet, die Schöpfung zu bewahren, und nicht weiterhin – wie bisher – zu zerstören.

Auch ist nach gültiger und geltender Rechtslage und höchster Rechtsprechung ganz klar beziffert, was in den Städten und Gemeinden in Euro und Cent wirklich ankommen könnte, wenn sich die Menschen mit dem Geld- und Wirtschaftssystem auseinandersetzen würden – nämlich exakt 6.914,89 € pro Lebensmonat für jede Menschenseele. Getragen vom Bund, bezahlt von den Zentralbanken.

Seit dem 23.05.1949 wäre der Plan B sofort umsetzbar gewesen, würden die Politiker das Grundgesetz einhalten.
Im Artikel 120 des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland ist die Lösung und auch das Geldsystem erklärt – nur kann oder will es der gemeine Mensch nicht begreifen – 70 Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht glaubt der Mensch immer noch, daß die Arbeit ihn frei macht, und ahnt nicht das er frei und gleich an Würde geboren ist und zum Höheren berufen ist, als ein Sklave des Kapitals für die Geldgeber für seinen Lebensunterhalt knechten zu müssen.In diesem Grundgesetz – was völkerrechtlich als ein Mittel zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem besetzten Gebiet zu verstehen ist – heißt es im Wortlaut.

  • (1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung eines Bundesgesetzes und die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenfürsorge.

Hier verwende ich die ursprüngliche Fassung des Grundgesetztes vom 23.05.1949 – welches völkerrechtswidrig mehrfach durch die Bundesregierung geändert worden ist.

Herr Baranowski hat ja „Deutsch“ und „Geschichte“ studiert und es auch als Lehrer an Kinder vermittelt – daher gehe ich davon aus, daß die Bedeutung der Begriffe der deutschen Sprache auch ihm bekannt sein sollten.

Als Kostenträger ist der Bund nicht der Zahler der Aufwendungen. Der Bund trägt lediglich die Aufwendungen, die Kosten und die Lasten sowie die Zuschüsse zu der Sozialversicherung (nach der immer noch gültigen Reichsversicherungsordnung vom 19. Juli 1911), welche durch verbotene Ermächtigungsgesetze völkerrechtswidrig nach UN-Kaufrecht im vereinigten Wirtschaftsgebiet angewandt wird. Der Bund tritt lediglich in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein – der Bund selbst ist nicht das Vereinigte Wirtschaftsgebiet.

Im zweiten Absatz des Artikels 120 heißt es weiter:

  • (2) Die Einnahmen gehen auf den Bund zu demselben Zeitpunkte über, an dem der Bund die Ausgaben übernimmt.

Bedeutet auf deutsch, daß just in dem Moment wenn der Bund diese ihm zugewiesenen Ausgaben als Kostenträger übernimmt, erhält er diese Ausgaben auf der Einnahmeseite von der EZB (Europäischen Zentralbank) als Zentralbankgeld erstattet. Bis zur Gründung der Europäischen Zentralbank im Jahr 1998 und der EURO-Einführung als Buchgeld zum 01.01.1999 durch den Militärbefehl der Westmächte hat die USA über die Bundesbank und die Deutsche Mark – welche ebenfalls durch Militärbefehle zur Neuordnung des Geldwesens eingeführt worden ist – die Kosten dem Bund erstattet.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es schleierhaft, warum dann überhaupt irgendwelche Abgaben und Steuern von den Bewohnern des Vereinigten Wirtschaftsgebietes erhoben werden – zumal dies nach dem internationalen Abkommen über die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs vom  18. Oktober 1907 – zuletzt geändert am 29.06.2015 – ohnehin unzulässig ist.

Ferner gehört diese gesetzlich bestimmte Geldrente laut dem Einkommensteuergesetz vom 16.10.1934 – welches von der Verwaltung der Vereinigten Wirtschaftsgebiete angewandt wird, nach dem § 3 Nr. 8 EStG zu den steuerfreien Einnahmen. Denn nur ein souveräner Staat hat das Recht Steuern zu erheben. Im Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich würde die Einkommensteuer nach aktueller Rechtslage und der sich abzeichnenden Entwicklungen maximal 10 % vom Brutto betragen.

Die Kosten für die Krankenversicherung übernimmt ebenfalls auch der Bund – auch diese Höhe ist durch die Sozialversicherungsgesetze eindeutig bestimmbar und kann an die Krankenkassen freier Wahl gezahlt werden. Somit sind alle Bewohner der Vereinigten Wirtschaftsgebiete im Falle der medizinischen Versorgung abgesichert.

Weiterhin erwartet der Oberbürgermeister eine Zahl, die ihm eigentlich bekannt sein sollte, zumal vor dem Hintergrund durch den vor einiger Zeit aufgedeckten „Jugendamtsskandal Gelsenkirchen“ dieses Thema „Mit Kindern Kasse machen“ in die Öffentlichkeit drängte.

Baranowski erwartet, dass das Land jetzt bald einen Pro-Kopf-Betrag je Flüchtling nennt. Erst dann werde sich zeigen, ob es sich wirklich um ein gutes Ergebnis für die Städte handelt.

Wir bereits erwähnt – es ist alles geregelt – und wie bereits der 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – Abraham Lincoln – sagte: „Nichts ist geregelt, was nicht gerecht geregelt ist.“

Daß der deutsche Staat diese Kosten zahlen kann, wurde auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bekannt gemacht – nur stellt sich die Frage, wieso diese Gelder an das Jugendamt und nicht direkt an die Menschen – die Gläubiger – ausgezahlt werden.

Ja – genau – was könnten die Eltern alles mit ihren Kindern machen – wie sie sie fördern könnten – in welche Vereine sie sie schicken könnten.

Oder ist es so, daß Frank Baranowski als Sozialdemokrat nicht dran glaubt, daß Menschen mit Vernunft und Gewissen begabt sind und am besten für sich wissen, was für sie gut ist?

Zumal der Artikel 1 der UN-Menschenrechtscharta ganz klar besagt:

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Und wie wichtig die Einhaltung der Menschenrechte ist, wozu sich das Deutsche Volk laut dem Grundgesetz bekennt, kann man aus der Präambel entnehmen, welche zwar juristisch betrachtet keine Rechtsnorm darstellt, jedoch aber den Geist und die Idee dahinter erahnen lässt.

[…] da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen, […]

Weiterhin heißt es auf den Weltnetzseiten der Stadt Gelsenkirchen:

Die ab kommendem Jahr zugesagten 670 Euro pro Monat je Flüchtling decken gerade einmal die Kosten des Lebensunterhalts und der Unterkunft.

Dies mag damit zusammenhängen, daß es nicht mehr hingenommen wird, daß die Kommunen und die Verwalter durch ihnen zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel weiterhin die fortlaufenden Rechtsbrüche und Menschenrechtsverletzungen umsetzen können und gegen die eigene Bevölkerung agieren, Menschen in die Armut und Obdachlosigkeit stürzen, Familien zersetzen und unschuldige Bürger kriminalisieren oder psychatrisieren, nur weil sie ihre ihnen angeborenen und innewohnenden Menschenrechte beanspruchen.

Zumal auch ab dem 01.01.2016 das Deutsche Institut für Menschenrechte e.V. seine Arbeit im vollen Umfang aufnimmt, Menschenrechtsverletzungen auch tatsächlich zu thematisieren und in die Öffentlichkeit zu tragen.

Darüber hinaus entstünden den Kommunen aber auch Kosten für die zentrale Aufgabe der Integration, beispielsweise für Sprachkurse, Kinderbetreuung, Bereitstellung von Wohnraum. Auch für diese Kosten müsse es verlässliche Zusagen geben.

Und bei diesem letzten Absatz wird bei genauerer Betrachtung die gesamte Perversion des aktuellen Wirtschaftssystems deutlich – ein Wirtschaftssystem was tötet (Papst Franziskus) – ein System welches wie ein Krebsgeschwür alles Leben zerstört und der Mensch als unliebsamer Kostenfaktor betrachtet wird.

Dabei ist der Mensch kein Kostenfaktor – der Mensch ist ein Wunder der Natur – unendlich kostbar und wertvoll – im Grunde unbezahlbar und unersetzlich – einzigartig – im Herzen als Neugeborenes pure Liebe, welches sich nach Geborgenheit und Liebe sehnt, jedoch in dieser verkommenen Ellenbogengesellschaft schnell die bittere Erfahrung machen muss, daß er je nach Situation eine andere Maske (Persona) aufsetzen muss, um nicht ins abseits zu geraten.

Bei der ganzen Kommunalpolitik und Gemeindearbeit sollte am Anfang eine Frage stehen:

WER BIN ICH?

Meine Kinder – Silas und Junia

Als ich noch ohne die Einmischung der Stadt Gelsenkirchen meine Kinder sehen konnte, habe ich damals als ich noch bei dem Steuerberater Heinz-Joachim Kersting – Gouvernaeur der LIONS Deutschland – Districkt 111 (Leben IST Ohne Nächstenliebe Sinnlos) als Steuerfachangestellter gerarbeitet habe, einen Kruzfilm für den 99-Firewards-Award gemacht – zusammen mit meinem Sohn Silas Immanuel

Und beim Kinderschutzbund – wo ich mich nur darauf einglassen habe, um dem Walther Balke vom Kinderschutzbund zu zeigen, daß ich gut zu meinen Kindern bin, ein Video mit meiner kleinen Prinzessin – meiner Süßen – meiner Tochter Junia Elisabeth

WER DIE GESCHICHTE NICHT KENNT, IST VERDAMMT SIE ZU WIEDERHOLEN

Die immer wieder sich wiederholenden Hinweise auf die Probleme führen zu weiteren Problemen. Wieso ist es so schwierig lösungsorientiert zu denken und eine wirkliche Lösung zu fokussieren. Und aus den Fehlern der Geschichte lernen – diese vermeiden – und für unsere Kinder eine bessere Welt zu bauen.

Am schwersten zu ertragen ist die Ignoranz der Mitmenschen, die behaupten, daß es uns noch gut geht im Vergleich zu den anderen.

Ich weiß nicht, wer die anderen sind und warum die Deutschen gerne mit dem erhobenen Zeigefinger auf andere zeigen und die Probleme im eigenen Land ausblenden. Es geht sogar soweit, daß die Menschen, die auf die Ursachen hinweisen, vom System massiv verfolgt werden. Den Machthabern ist jedes Mittel recht, um kritische Menschen ins Mißkredit zu bringen oder ihre Leben vollends zu zerstören.

Man muss sich das vorstellen – hier greife ich auf meine eigene Familiengeschichte zurück – nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Fall der Berliner Mauer ist vielen vertrieben Deutschen aus den Ostgebieten die Möglichkeit der Heimkehr eröffnet worden. Gleichzeitig haben viele Menschen außerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik – jenseits der Oder und Neiße Grenze – gehofft, daß jetzt endlich die seit dem Kriegsende erhoffte Wiedervereinigung stattfinden kann.

Mein Vater kam zuerst alleine 1990 nach Gelsenkirchen – genau am 02.02.1990 kam er hier an und am gleichen Tag wurde er erst in ein Auffanglager verschickt.

Da 1989 sich die USA und Russland auf die Grenzen geeinigt haben – stand auch am 02.02.1990 im Registrierschein folgerichtig, daß er aus Westpreußen/Polen kam.

Registrierschein VaterDann wissen wir inzwischen, daß am 17.07.1990 die Pariser Konferenzen waren – wo beide Treuhandverwaltungen – BRD und DDR – gelöscht wurden – und Deutschland als Ganzes freigegeben wurde. Für die bundesrepublik Deutschland hat der damalige Außenminister der USA Sr. James Baker den Geltungsbereich (Artikel 23) ersatzlos gestrichen – und das Wiedervereinigungsgebot der Bundesrepublik Deutschland entzogen.

Aufgeklärte Mitmenschen wissen, daß zu diesem Zeitpunkt der Generalbevollmächtigte für das Deutsche Reich – Herr Wolfgang Günther Gerhard Ebel – bereits in Berlin seit dem 08.05.1985 dienstverpflichtet – ebenfalls da war.

Die Medien haben seinerzeit genausowenig den Fokus auf die tatsächliche Rechtslage gelenkt, wie im September 2001 auf den Besuch des Präsidenten der Russischen Föderation im Deutschen Bundestag (wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt angucken – der Präsident spricht auch deutsch in seiner Rede)

Gut – es gab diese Pariser Konferenzen und die 2+4 Verhandlungen. Am 20.06.1990 ist meine Mutter mit uns drei Kindern ebenfalls in Gelsenkirchen angekommen, nach dem mein Vater ihr Bescheid gegeben hat, daß er hier bleiben darf, weil er seine Abstammung nach RuStaG 1913 nachweisen konnte, daß er Deutscher ist. Er hat die Aufnahme im Gebiet des Deutschen Reiches in dem Stand von 31.12.1937 gefunden. Und wurde eingedeutscht. Man hat ihm die Rechtsstellung als Deutscher weggenommen und ihn durch Täuschung in die deutsche Staatsangehörigkeit eingebürgert. Die Geburtsurkunde seines Großvaters wollte man garnicht zu den Akten nehmen, dem Bundesverwaltungsamt hat die seines Vaters von 1920 ausgereicht.

Als wir dann hier in Gelsenkirchen am 20.06.1990 ankamen, dann gab es plötzlich kein Westpreußen mehr – sondern nur noch Polen.

Registerschein MutterIhr seht, daß wir nicht, wie mein Vater direkt am selben Tag ins Auffanglager kamen, sondern erst am 18.09.1990.
Dies hängt damit zusammen, daß die Stadt Gelsenkirchen uns wieder abschieben wollte. Weil sie meiner Mutter nicht die Staatsangehörigkeit in den Grenzen vom 31.12.1937 nachweisen konnten.
Dies kann man auch an dem Wohnsitz am 01.09.1939 (Ausbruch des II. Weltkrieges in Danzig an der Westerplatte) erkennen, daß ihre Eltern eben in den Gebieten außerhalb gelebt haben. Also in Westpreußen.
Fast drei Monate sind wir dann hier illegal in einem Aussiedlerheim in einer Vier-Zimmer-Männer-WG bei unserem Vater untergekommen – schlafend auf einer Matraze am Boden – und wartend auf die Klärung über die AWO – da es in den Kopf meiner Eltern nicht reinging, warum seine Ehefrau und seine Kinder wieder zurück müssen, wenn er doch nachweislich hier bleiben kann und die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen hat.

Es hat eine zeitlang gedauert – manchmal konnten wir zu Verwandten fahren und dort ein paar Tage bleiben, wo man auch damals eine bessere Übernachtungsmöglichkeit hatte – eigenes Badezimmer bei meiner Tante – und wir Kinder konnten damals das deutsche Fernsehen schauen „Li-La-Laune-Bär“ lief damals Sonntags – mit dem Metty.

In Gelsenkirchen in dem Aussiedlerheim gab es die Polen und die Russen – beide hatten nicht wirklich sich miteinander ausgetauscht. Auch auf der Sprachaufbauschule waren die Russen unter sich und die Polen wollten keinen Ärger mit den Russen.

Heute weiß ich, daß beide Gruppen Deutsche waren die eben eine andere Sprache sprachen und zusammen deutsch gelernt haben um dann auf eine reguläre Schule gehen zu können.

Und Kinder hat man dann nach Überprüfung durch die Verwaltung nach dem Vater ohne unsere Zustimmung einfach eingedeutscht – also waren wir dann *DEUTSCH* – ohne selbst den Willen bekundet zu haben. Ich verstehe ja, daß Kinder bis zu einem bestimmten Alter von ihren Sorgeberechtigten abhängig sind, weil sie noch nicht alleine alle Entscheidungen treffen können. Aber meine Mutter ist dann Status-Deutsch belassen worden. Also sie hat die Rechtstellung als Deutsche erstmal behalten – und diese geht ja bekanntlich vor.

Regiestrierung Stadt GelsenkirchenOb meine Mutter seinerzeit auf drängen von Bekannten oder der Stadt Gelsenkirchen sich auch noch in die Rechtsnachfolgerin des III. Reiches freiwillig eingebürgert hat und die Rechtsstellung als Deutsche verloren hat bzw. aufgegeben hat, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschließend sagen. Es ist schwierig mit meinen Eltern über die Geschichte zu sprechen – da sie bereits durch die Volksrepublik Polen und die Sowjetunion geknechtet und ausgebeutet wurden – das gleich nochmal zu erleben durch die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union – das ist schon bitter.

Die Aufstellung über die Namensführung im Melderegister (ist das das heutige EStA-Register) war von 1991 – demnach bin ich dort mit meinem polnischen Vornamen als juristische Person geführt – frag mich dann, was die Bundesrepublik von mir die ganze Zeit will 😉

NamensführungDamals gab es noch die Einwohnermeldeämter – heute nennt man das BürgerCenter… Und man ist dort Kunde. Man zieht eine Kundennummer, wenn man warten will – und Auskünfte bekommt man auch keine – eher wird dann mit dem Sicherheitsdienst bedroht, wenn man die Rechtslage geklärt haben will.

Also irgendwie hat sich dann meine Mutter in die Bundesrepublik Deutschland eingebürgert. Ich würde es als Täuschung im Rechtsverkehr bezeichnen und die Ausnutzung einer Lage eines Hilfebedürftigen. Aber gut – das passiert aktuell auch mit so vielen Menschen hier in der Bundesrepublik Deutschland.

Hier die Einbürgerung – mit einer grünen Einbürgerungsurkunde – kein Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland.

Einürgerungsurkunde Gabriela Smuda-001Puhh – Schwein gehabt – die Einbürgerung hat sich nicht auf die Kinder erstreckt. Somit genieße ich wohl die Rechtstellung als Deutscher nach Artikel 120 Absatz 2 ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen.

Ich bin im Besitz eines Personalsausweises meiner ICH-AG deren einziges Personal meine natürliche Person ist und die Firma SMUDA die Firma des Kaufmanns ist, wo er seine Unterschrift (Willenserklärung nach BGB) abgibt, klagen und verklagt werden kann nach Handelsrecht.

Ebenfalls besitze ich den Reisepass der Europäischen Union – Bundesrepublik Deutschland – witzigerweise bestätigt mir ein Gelsenkirchener Notar bei einer Erbauschlagung für meine Kinder, daß ich mich mit dem Reisepass der Europäischen Union ausgewiesen habe – da steht nix von Bundesrepublik Deutschland – und die EU bietet nur Richtlinien (Handelsangebote) nach UN-Kaufrecht an – als Kaufmann steht es mir frei, diese zu akzeptieren oder abzulehnen.

Denn sowohl das Grundgesetz wie auch die EU-Richtlinien sind kein Rechtsmittel im reichsverfassungsrechtlichem Staat Deutsches Reich – schon garnicht im Königreich Preußen.

Wie wissen auch, daß weder der Personalausweis noch der Reisepass kein nachweiß der deutschen Staatsangehörigkeit ist. Es läßt nur die vermutung zu, daß der Inhaber Deutscher ist.

Ich kann es durch die Abstammung belegen…

Conrebbi meint, die Polen müssen sich entscheiden – ich schätze es ist eher umgekehrt der Fall – die Polen haben sich schon 1921 entschieden – dies mit dem Verfassungsgesetz von 1935 (insbesondere Artikel 19) bestätigt – und 1989 ihre Entscheidung nochmal bekräftigt, als sie dem Adler im Wappen eine Krone aufgesetzt haben.

Die Täuschung liegt einzig und allein seitens der kriminellen Vereinigung die sich Bundesrepublik Deutschland nennt – und darunter leidet die ganze Welt.

Das Deutsche Volk muss sich entscheiden – biblisch gesehen ist es ein unverständiges Nicht-Volk.

AN ALLE HAUPTVERANTWORTLICHEN…

… im vereingten Wirtschaftsgebiet!

Die Haftungs nach dem Schenkungsrecht und dem Produkthaftungsgesetz ist seit dem 01.01.2015 augeschlossen – siehe ELSTER-Lizenzvertag der Steuerverwaltung des Freistaat Bayerns….

Das Dumme ist nur, daß auch die Haftung der Sparkassen, die seit 2008 eigentlich der Gemeinde von Menschen gehören sollten, auch zum 31.12.2015 wegfällt – denn die Träger der Sparkassen haften nicht mehr für den Scheiß, den die Geldgeier bis heute verzapfen….

§ 44
Übergangsregelung für die Haftung ab dem 19. Juli 2005
bis zum 31. Dezember 2015

Die Träger der Sparkassen am 18. Juli 2005 haften für die Erfüllung sämtlicher zu diesem Zeitpunkt bestehenden Verbindlichkeiten des jeweiligen Instituts. Für solche Verbindlichkeiten, die bis zum 18. Juli 2001 vereinbart waren, gilt dies zeitlich unbegrenzt, für danach bis zum 18. Juli 2005 vereinbarte Verbindlichkeiten nur, wenn deren Laufzeit nicht über den 31. Dezember 2015 hinausgeht. Die Träger werden ihren Verpflichtungen aus der Gewährträgerhaftung gegenüber den Gläubigern der bis zum 18. Juli 2005 vereinbarten Verbindlichkeiten umgehend nachkommen, sobald sie bei deren Fälligkeit ordnungsgemäß und schriftlich festgestellt haben, dass die Gläubiger dieser Verbindlichkeiten aus dem Vermögen des jeweiligen Instituts nicht befriedigt werden können. Verpflichtungen der Sparkassen aufgrund eigener Gewährträgerhaftung oder vergleichbarer Haftungszusage oder einer durch die Mitgliedschaft in einem Sparkassenverband als Gewährträger vermittelten Haftung sind vereinbart und fällig im Sinne von Satz 1 bis 3 in dem gleichen Zeitpunkt wie die durch eine solche Haftung gesicherte Verbindlichkeit. Mehrere Träger haften als Gesamtschuldner, im Innenverhältnis entsprechend ihren Anteilen am Stammkapital des jeweiligen Institutes.

Und wenn man dann zur Kenntnis nimmt, daß die Gewerbesteuer, die aus der NS-Zeit von 1936 kommt, durch die Kommunen als Vorauszahlung für das Jahr 2015 weiterhin eingefordert wird, und es dann 2016 keine Formulare mehr dafür gibt für die Gewerbetreibenden – wer erstattet dann den Geprellten die Gelder zurück, wenn der Bund die Haftung ausschließt.

Und einfachen Bürgern wird immer erzählt, daß Unwissenheit nicht vor Strafe schützt…

Und wenn doch alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind – muss es doch nach dem logischen Menschenverstand auch für die Oberbügermeister, die Polizeipräsidenten und die Finanzamtsvorsteher genauso gelten, oder?

Zumindest hat Putin sich damit einverstanden gegeben, 2001 – im Deutschen Bundestag – daß das Böse bestraft werden muss…

Die Bediensteten können gegen die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin gegen ihre Mitmenschen nur wegen des Geldes – ohne das Geldsystem zu verstehen – vorgehen….

Spätestens 2016 ist der Zug nach Nirgendwo abgefahren – dann ist alles klar… Und offenkundig….

Man sollte sich auch das Video von Mustafa Sürmerli anschauen – wo er die Rede vom Papst Benedickt im Deutschen Bundestag beleuchtet hat…. Als Aufruf an die Menscheit sich zu befreien….

Oder wollen tatsächlich wegen der Besitzstandssicherung alle so weiter machen, wie bisher – oder wollen wir was bewegen…
Und die Welt verändern?

B1sVRi2IIAAgvlv.jpg largeWir können was bewegen…..

Also – lasst uns anfangen….

Das fliessende Geld ist da…

…haben leider nur die meisten Bänker nicht verstanden – genauso wie sie das Geldsystem nicht verstehen.

Vielleicht sollten sich die Bankkaufleute das Schulbuch für die Sekundarstufe II zu Geld und Geldpolitik von der Deutschen Bundesbank kostenlos frei Haus bei der Bundesbank bestellen und ihre Reifeprüfung nachholen.

Neu auf der Internetpräsenz der Deutschen Bundesbank – einer Veranstaltung zu der deutsch-deutschen Währungsunion in Leipzig.

Bundesbank feiert 25 Jahre deutsch-deutsche Währungsunion

Mit Dr. Theodor Weigel – der schon in Hannover auf dem Schlesiertreffen bekannt gab, daß das Deutsche Reich nicht untergangen ist, es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind.

Theo Weigel war als früherer Finanzminister der Bundesrepublik, der maßgeblich bei der Einführung des EURO beteiligt war bei Beckmann mit Dirk Müller (Mr. DAX) und Prof. Franz Hörmann mit dem Medizinstudenten als Wirtschaftsminister Philip Rösler

Das fliessende Geld ist da… weiterlesen

die Gedanken sind frei