Letzte (Ent)Scheidung

Sind wir nicht alle ein bißchen ver-rückt?

Bißchen Bluna….

Jedem Menschen gehört sein eigenes Leben – und was er damit anfängt, ist einzg und allein seine Entscheidung.

Nicht verstanden? Dann mal nochmal auf deutsch….

Und für die Preußen scheint zu gelten – das Präsidium des Bundes steht der Krone Preußen zu – soweit der Artikel 11 der Verfassung von 1871

Das Kasierrecht ist zu berücksichtigen – Artikel 3 der Verfassung der Weimarer Republik für D e u t s c h l a n d.

Soweit dazu….

Wir haben die freie Wahl – denn wir sind frei…

Lügen haben kurze Beine…

Angeblich bietet der Bund keine Lösungen….

Stadt Gelsenkirchen

Bund bietet keine akzeptablen Lösungen – so die Hauptverantwortliche für Finanzen der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen….

Da ist der Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble aber ganz anderer Meinung!


Und trotz eines Bundessozialgerichtsurteils werden Menschen hier in Gelsenkirchen weiterhin sanktioniert….

Scheinbar wird die Hauptverantwortliche für Finanzen von ihren Kollegen und Kolleginnen nicht ernst genommen und macht sich damit als Vorgesetzte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach dem Völkerstrafgesetzbuch (Genfer Konventionen) schuldig….

Auch gehört der Jugendamt Skandal nicht vor ein Arbeitsgericht – es sei denn, daß wir nach wie vor in einer Arbeiterideologie des III. Reiches leben und als Naturschätze erforscht und ausgebeutet werden – und daher mit einem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland – der Rechtsnachfolgerin des III. Reiches steuerpflichtig sind.

§ 1 des Einkommensteuergeseztes für die Bundesrepublik Deutschland.

Auch der Stadtspiegel – eine Zeitung die auf eine Nachfrage keine eigene Rechtsabteilung hat – und daher die Inhalte nicht mit dem Grundgesetz, der Landesverfassung und dem Bürgerlichen Gesetzbuch abstimmen kann.

Tag der Arbeit.png

Denn laut der Landesverfassung des Landes Nordrhein-Westfalen ist der 1. Mai alles andere als der Tag der Arbeit!

Artikel 25 der Landesverfassung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 28. Juni 1950 

(1) Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage werden als Tage der Gottesverehrung, der seelischen Erhebung, der körperlichen Erholung und der Arbeitsruhe anerkannt und gesetzlich geschützt.

(2) Der 1. Mai als Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde ist gesetzlicher Feiertag.

Es ist einfach ekelhaft, wie die Verwaltung der Stadt die Menschen hier verarscht, ausbeutet, demütigt, unter menschenunwürdige Umstände bringt und sich über dem Recht und Gesetz stellt um an der „Macht“ bleiben zu können…

Obwohl alle Macht vom Volk ausgeht – Artikel 20 Absatz 4 GG – und bei einer Wahlbeteiligung von 43 % kann man dann nicht mehr von Volksherrschaft sprechen sondern von einer perversen Parteiendiktatur.

By the way – liebes Straßenverkehrs“amt“

Von wegen – mir die Fahrerlaubnis wegen Wahnvorstellungen entziehen….

Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (Fahrerlaubnis-Verordnung – FeV)
§ 29a Fahrerlaubnisse von in Deutschland stationierten Angehörigen der Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika und Kanadas

In Deutschland stationierte Mitglieder der Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika oder Kanadas oder des zivilen Gefolges dieser Streitkräfte und deren jeweilige Angehörige sind berechtigt, mit einem im Entsendestaat ausgestellten Führerschein zum Führen privater Kraftfahrzeuge in dem Entsendestaat solche Fahrzeuge im Bundesgebiet zu führen, wenn sie
1.
eine gültige Bescheinigung nach Artikel 9 Absatz 2 des Zusatzabkommens zu dem Abkommen zwischen den Parteien des Nordatlantikvertrages über die Rechtsstellung ihrer Truppen hinsichtlich der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten ausländischen Truppen innehaben und
2.
zum Zeitpunkt der Erteilung der Bescheinigung nach Nummer 1 berechtigt waren, im Entsendestaat private Kraftfahrzeuge zu führen.

Die Bescheinigung ist beim Führen von Kraftfahrzeugen mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen. Eine Verlängerung der Bescheinigung durch die Truppenbehörden bleibt unberührt.

UN-Kaufrecht - Aktuelle Wirtschaftsgesetze 2016

C.H. BECK Verlag – aus München😉

Seit 1989 sind sich USA und Russland einig – wie auch die anderen Siegermächte….

Nur die trotteligen Besatzungsdeutschen und ihre Betreuer raffen es nicht, daß wir frei sind…

 

 

 

 

 

Wenn’s um Geld geht. Sparkasse.

Wow!

Trick 17 – kennt ihr denn?

wikipedia – Trick 17

HGB § 17 – kennt ihr das?

1) Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.

(2) Ein Kaufmann kann unter seiner Firma klagen und verklagt werden.
Dann dieses Angebot nach UN-Kaufrecht (CISG), welchen die Privatperson annehmen kann, aber nicht muss.

Sparkassenkredit - 100 € Prämie

100 Euro Wechselprämie sichern*

(Haben nach dem Fall der Mauer die Menschen aus der am 17. Juni 1990 aufgelösten Deutschen Demokratischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland – die ja eigentlich auch am selben Tag in Paris durch den Rechtsakt der Vier-Mächte aufgelöst worden ist – ihre Geburtsurkunden für 100 Deutsche Mark an die Treuhandverwaltung der Vereinten Nationen verkauft? – Ganz freiwillig!)

Verkauft der Mensch nicht wieder seinen Wert an die Banken, welche zwangsvollstreckt worden sind und die Macht über die Kreditvergabe verloren haben…

 

Westpreußische Anleihescheine

Als ich das neue Video von Conrebbi auf seinem Kanal am 01.02.2016 veröffentlicht, gesehen habe – übrigens – am 01.02.2016 sind auch die neuen AGB’s der Deutschen Bundesbank veröffentlich worden – musste ich unweigerlich an die einige Tage zuvor zufällig gemachte Entdeckung des Gesetztes über den Übertrag der Westpreußischen Anleihescheine an das Deutsche Reich denken.

Bekanntmachung über das deutsch-polnisch-danziger Abkommen über die Einlösung der westpreußischen Anleihescheine

Nachfolgend das Video von Conrebbi – wo sehr deutlich auch wird, was das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist – nämlich eine Firma im vereinigten Wirtschaftsgebiet ohne Bodenrecht und daher ohne hoheitliche Befugnisse.

Wenn man dann noch in Anbetracht der Tatsachen noch die Aktuellen Wirtschaftsgesetze 2016 aus dem Beck-Verlag mit – soweit ich weiß – erstmaligem Abdruck des UN-Kaufrechts, welches die Bundesrepublik Deutschland 1989 ratifiziert hat, sich zu Gemüte nimmt, dann wird sehr vieles aus dem rechtshistorischem Hintergrund deutlich.

UN-Kaufrecht § 2 klein

Dann noch die „Gerüchte“, daß unsere Geburtsurkunden bei den Zentralbanken hinterlegt worden sind und als Sicherheit für unser Leben verpfändet wurden.

Es stellt sich die Frage, ob die Menschen das Geld kontrollieren, oder das Geld den Menschen.

1,2 Millionen Euro aus Volksbank verschwunden

Polizei ermittelt….

In alle Richtungen! In alle? Wirklich?

Laut dem Beitrag in Hessenschau.de ist so ein Fall der hessischen Polizei noch nicht untergekommen.

Beitrag vom 05. Januar 2016

Plötzlich ist bei einer Volksbankfilalie Bargeld verschwunden. Niemand weiß, wo es ist.

Ich hätte da mal eine Idee. Nehmt doch mal das Schulbuch für Geld und Geldpolitik für die Sekundarstufe II von der Deutschen Bundesbank zur Hand – kostenlos frei Haus für jeden Haushalt bestellbar.

Zur Bestellung

Denn das ganz große Problem ist doch heutzutage, daß selbst der Justiz die Geldschöpfung nicht bekannt ist, wie soll der Otto-Normal-Verbraucher darüber bescheid wissen.

Kommen wir aber zu der Geldschöpfung. Wie kommt eine Geschäftsbank an Bargeld?
Das steht auf den Seiten 74 und 75 im Schulbuch für Geld und Geldpolitik.

Seite 73
Geld und Geldpolitik – Deutsche Bundesbank – Seite 74

Seite 74 - Teil 1

 

Seite 74 - Teil 2
Geld und Geldpolitik – Deutsche Bundesbank – Seite 75

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“ – Henry Ford

Nehmen wir mal an, ein Volksbank-Mitarbeiter hat für einen seiner Kinder noch vor der Vollendung des 15. Lebensjahres mit der Registernummer der Geburtsurkunde bei der Deutschen Bundesbank eine Gläubigeridentifikationsnummer beantragt.

Also noch vor dem Datum, wo man in Deutschland verpflichtet wird, mit 16 Jahren einen Personalausweis oder einen Reisepass als Ausweisdokument zu beantragen.

In der Zwischenzeit ist es bekannt, daß es einen Unterschied zwischen einer natürlichen Person, welche mit Vollendung der Geburt Träger von Rechten und Pflichten wird – § 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches – und juristischen Personen, wie eingetragenen Vereinen oder eben Firmen, wie zum Beispiel den Kaufleuten nach dem Handelsgesetzbuch, welche eine Firma haben – was ja der Name des Kaufmanns ist – und darunter klagen und verklagt werden können – § 17 des Handelsgesetzbuches gibt.

Wir wissen auch in der Zwischenzeit, daß wir bei unserer Geburt gemessen und gewogen werden – und von den unwissenden Eltern für zu leicht befunden wurden und für eine Geburtsurkunde an den „Staat“ für ein bißchen Kindergeld – oder sonstige andere „staatliche“ Leistung – verkauft worden sind.

Denn bereits 1990 hat die Dresdner Bank begonnen, auch in Deutschland die Geburtsurkunden als Schuldverschreibungen nach dem FED-Prinzip wegen der aufgehobenen Golddeckung als Sicherheit bei den Zentralbanken zu hinterlegen.

Nehmen wir nun mal an, daß ein Volksbank-Mitarbeiter in Hessen einfach die Reichsgesetze eingefordert hat. Für sein minderjähirges Kind.

Nehmen wir mal an, daß dieser Mitarbeiter den bereits gerichtlich festgestellten Schaden bei der Bundesbank eingefordert hat.

So wie hier zum Beispiel.

Gehen wir mal von einer Rechnung von 15 Jahren mal 12 Monate mal der aktuell gültige Satz von 6.914,89 € pro Lebensmonat als Entschädigungsanspruch aus.

Landen wir dann bei 1.244.680,20 €. Also wenn man das auf eine Nachkommastelle rundet, sind wir bei 1,2 Millionen.

Also wenn ein Volksbankmitarbeiter für sein Kind als Vertretungsberechtigter für den Gläubiger die Leistung eingefordert hat, nach dem Gesetz, war es kein Diebstahl oder Rechtsbruch.

Was wäre, wenn die Reichsgesetze in Kraft sind?

 

 

Neues Jahr, neues Glück!

Wir haben das Jahr 2016! Anno Domini, versteht sich…

Noch schreiben wir keine Sternzeit und noch entdecken wir keine neuen Welten – aber wir sind an einem Zeitpunkt in der Geschichte angelangt, wo noch nie ein Mensch vor uns zuvor gewesen ist.

Liegt aber am Wesen der Zeit…

Und wie jedes Jahr zum Beginn des neuen gregorianischen Kalenders in unserer abendländischen Hemispähre sind viele Menschen – ich auch – in der Hoffnung, daß dieses Jahr besser wird als das letzte Jahr.

Im Grunde genommen, ist das aber völlig natürlich, daß der Mensch unter natürlichen Lebensumständen zu einer stetigen Verbesserung seiner Lebensbedingungen tendiert.

Nur war bislang das gegen das Leben gerichtete System stets von künstlichen Prinzipien dermaßen durchzogen, daß viele Menschen vergessen haben, was der Sinn des Lebens ist und wofür wir eigentlich hier auf der Erde sind.

Wir sind geboren um zu leben – und jemand kam zu uns damit wir das Leben in Fülle haben.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre bin ich nicht mehr so naiv, zu denken, daß um etwas zu verändern, beten alleine hilft und auf jemanden anderen zu warten, der kommt und alles für einen erledigt – und den ganzen Dreck, der sich in den letzten Jahrzehnten durch die Abkehr von dem Gott der Liebe zu einer rein auf Kommerz aufgebauten Welt angehäuft hat, für uns ausmistet.

Wir stehen vor enormen Herausforderungen und aus meinem christlichen Verständnis kann ich nicht anders, als zu glauben, daß wir das gemeinsam schaffen, was wir alleine nicht schaffen können.

Denn der unbezwingbare Wille nach dem Überleben ist jedem Menschen innewohnend und auch wenn im Außen alles nach einem Untergang der Menschheit aussieht, so glaube ich, daß die Auferstehungskraft wesentlich größer ist, als alles andere in dieser verdammten Welt.

So aber Christus gepredigt wird, daß er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts?Ist die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden. 14 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. 15 Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, daß wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen.16 Denn so die Toten nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. 17 Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden. 18 So sind auch die, so in Christo entschlafen sind, verloren. 19Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.

1.Korinther 15

 

Darum glaube ich…

Kommunalpolitik und Gemeindearbeit

Auf den Seiten von Stadt Gelsenkirchen ist folgender Beitrag vom 25.09.2015 zu finden:

Frank Baranowski: „Entscheidend ist, was in den Städten ankommt“

Oberbürgermeister zum Flüchtlingsgipfel in Berlin
25. September 2015 12:00 | Stadt Gelsenkirchen

Dort geht es wieder, wie in so vielen Fällen, um das leidige Thema „Geld“ und „Kosten“ – was mein persönliches Lieblingsthema ist.

Es gibt den Spruch: „Über Geld spricht man nicht, Geld hat man!“

Da ich kein Geld besitze, spreche ich gerne drüber. Weil dieses Thema für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln ist, dabei ist es so einfach – anscheinend zu einfach – wollen sich sehr viele Menschen mit „Geld und Geldpolitik“ überhaupt nicht befassen, gleichzeitig rennen alle dem Papiergeld und den digitalen Zahlen auf dem Girokonto wie besessen hinterher – tun scheinbar alles dafür – oft jenseits von Recht und Gesetz – um dieses „Mittel“ zu erhaschen, was in einer arbeitsteiligen Welt einfach notwendig ist, um „über die Runden“ zu kommen.

Nur scheint es der Fall zu sein, daß die Wettläufer in der Kampfbahn immer schneller laufen müssen und bislang niemand gesagt hat, wie viele Runden noch bis zum Ziel sind.

Oder sind wir schon am Ziel? (hierzu empfehle ich vom Herzen das Lied der südtrioler Deutschrockband „frei.wild“ „Alles um uns ist still“ aus dem letzten Album „Opposition“)

Kommen wir aber nun zu dem Beitrag des Oberbürgermeisters Frank Baranowski.

Für Oberbürgerbürger Frank Baranowski sind die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels allenfalls ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber noch weit entfernt von einer Ausfinanzierung der zentralen Aufgaben, ganz zu schweigen von einer inhaltlichen Konzeption.
Dies ist schlicht und einfach eine falsche Aussage. Sowohl die Finanzierung als auch die inhaltlichen Konzepte sind bereits vollständig in dem bestehenden System vorhanden und warten auf die Umsetzung – Plan B ist zumindest im Königreich Preußen sofort umsetzbar – insbesondere im Land NRW – ausdrücklich in der Provinz Westfalen.
„Nachdem die Ministerpräsidenten gemeinsam mit der Bundesregierung unter Ausschluss der Kommunen verhandelt haben und auch die NRW-Landesregierung Zufriedenheit signalisiert, ist jetzt wichtig: Was kommt in den Städten für die Flüchtlingsunterbringung und -Betreuung wirklich in Euro und Cent an?“, so der Oberbürgermeister.

Daß die Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung die Kommunen von den Verhandlungen ausschließen, liegt an dem Subsidiaritätsprinzip, das Prinzip was dem gemeinsamen Haus Europa zu Grunde liegt (Artikel 23 des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland – dem vereinigten Wirtschaftsgebiet) auf welches am 24.09.2015 der Papst Franziskus vor dem US-Congress auch das amerikanische Volk hingewiesen hat, auf daß die Menschheit in diesem Geiste sich dem Auftrag verpflichtet, die Schöpfung zu bewahren, und nicht weiterhin – wie bisher – zu zerstören.

Auch ist nach gültiger und geltender Rechtslage und höchster Rechtsprechung ganz klar beziffert, was in den Städten und Gemeinden in Euro und Cent wirklich ankommen könnte, wenn sich die Menschen mit dem Geld- und Wirtschaftssystem auseinandersetzen würden – nämlich exakt 6.914,89 € pro Lebensmonat für jede Menschenseele. Getragen vom Bund, bezahlt von den Zentralbanken.

Seit dem 23.05.1949 wäre der Plan B sofort umsetzbar gewesen, würden die Politiker das Grundgesetz einhalten.
Im Artikel 120 des Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland ist die Lösung und auch das Geldsystem erklärt – nur kann oder will es der gemeine Mensch nicht begreifen – 70 Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht glaubt der Mensch immer noch, daß die Arbeit ihn frei macht, und ahnt nicht das er frei und gleich an Würde geboren ist und zum Höheren berufen ist, als ein Sklave des Kapitals für die Geldgeber für seinen Lebensunterhalt knechten zu müssen.In diesem Grundgesetz – was völkerrechtlich als ein Mittel zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem besetzten Gebiet zu verstehen ist – heißt es im Wortlaut.

  • (1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung eines Bundesgesetzes und die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenfürsorge.

Hier verwende ich die ursprüngliche Fassung des Grundgesetztes vom 23.05.1949 – welches völkerrechtswidrig mehrfach durch die Bundesregierung geändert worden ist.

Herr Baranowski hat ja „Deutsch“ und „Geschichte“ studiert und es auch als Lehrer an Kinder vermittelt – daher gehe ich davon aus, daß die Bedeutung der Begriffe der deutschen Sprache auch ihm bekannt sein sollten.

Als Kostenträger ist der Bund nicht der Zahler der Aufwendungen. Der Bund trägt lediglich die Aufwendungen, die Kosten und die Lasten sowie die Zuschüsse zu der Sozialversicherung (nach der immer noch gültigen Reichsversicherungsordnung vom 19. Juli 1911), welche durch verbotene Ermächtigungsgesetze völkerrechtswidrig nach UN-Kaufrecht im vereinigten Wirtschaftsgebiet angewandt wird. Der Bund tritt lediglich in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein – der Bund selbst ist nicht das Vereinigte Wirtschaftsgebiet.

Im zweiten Absatz des Artikels 120 heißt es weiter:

  • (2) Die Einnahmen gehen auf den Bund zu demselben Zeitpunkte über, an dem der Bund die Ausgaben übernimmt.

Bedeutet auf deutsch, daß just in dem Moment wenn der Bund diese ihm zugewiesenen Ausgaben als Kostenträger übernimmt, erhält er diese Ausgaben auf der Einnahmeseite von der EZB (Europäischen Zentralbank) als Zentralbankgeld erstattet. Bis zur Gründung der Europäischen Zentralbank im Jahr 1998 und der EURO-Einführung als Buchgeld zum 01.01.1999 durch den Militärbefehl der Westmächte hat die USA über die Bundesbank und die Deutsche Mark – welche ebenfalls durch Militärbefehle zur Neuordnung des Geldwesens eingeführt worden ist – die Kosten dem Bund erstattet.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es schleierhaft, warum dann überhaupt irgendwelche Abgaben und Steuern von den Bewohnern des Vereinigten Wirtschaftsgebietes erhoben werden – zumal dies nach dem internationalen Abkommen über die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs vom  18. Oktober 1907 – zuletzt geändert am 29.06.2015 – ohnehin unzulässig ist.

Ferner gehört diese gesetzlich bestimmte Geldrente laut dem Einkommensteuergesetz vom 16.10.1934 – welches von der Verwaltung der Vereinigten Wirtschaftsgebiete angewandt wird, nach dem § 3 Nr. 8 EStG zu den steuerfreien Einnahmen. Denn nur ein souveräner Staat hat das Recht Steuern zu erheben. Im Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich würde die Einkommensteuer nach aktueller Rechtslage und der sich abzeichnenden Entwicklungen maximal 10 % vom Brutto betragen.

Die Kosten für die Krankenversicherung übernimmt ebenfalls auch der Bund – auch diese Höhe ist durch die Sozialversicherungsgesetze eindeutig bestimmbar und kann an die Krankenkassen freier Wahl gezahlt werden. Somit sind alle Bewohner der Vereinigten Wirtschaftsgebiete im Falle der medizinischen Versorgung abgesichert.

Weiterhin erwartet der Oberbürgermeister eine Zahl, die ihm eigentlich bekannt sein sollte, zumal vor dem Hintergrund durch den vor einiger Zeit aufgedeckten „Jugendamtsskandal Gelsenkirchen“ dieses Thema „Mit Kindern Kasse machen“ in die Öffentlichkeit drängte.

Baranowski erwartet, dass das Land jetzt bald einen Pro-Kopf-Betrag je Flüchtling nennt. Erst dann werde sich zeigen, ob es sich wirklich um ein gutes Ergebnis für die Städte handelt.

Wir bereits erwähnt – es ist alles geregelt – und wie bereits der 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – Abraham Lincoln – sagte: „Nichts ist geregelt, was nicht gerecht geregelt ist.“

Daß der deutsche Staat diese Kosten zahlen kann, wurde auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bekannt gemacht – nur stellt sich die Frage, wieso diese Gelder an das Jugendamt und nicht direkt an die Menschen – die Gläubiger – ausgezahlt werden.

Ja – genau – was könnten die Eltern alles mit ihren Kindern machen – wie sie sie fördern könnten – in welche Vereine sie sie schicken könnten.

Oder ist es so, daß Frank Baranowski als Sozialdemokrat nicht dran glaubt, daß Menschen mit Vernunft und Gewissen begabt sind und am besten für sich wissen, was für sie gut ist?

Zumal der Artikel 1 der UN-Menschenrechtscharta ganz klar besagt:

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Und wie wichtig die Einhaltung der Menschenrechte ist, wozu sich das Deutsche Volk laut dem Grundgesetz bekennt, kann man aus der Präambel entnehmen, welche zwar juristisch betrachtet keine Rechtsnorm darstellt, jedoch aber den Geist und die Idee dahinter erahnen lässt.

[…] da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen, […]

Weiterhin heißt es auf den Weltnetzseiten der Stadt Gelsenkirchen:

Die ab kommendem Jahr zugesagten 670 Euro pro Monat je Flüchtling decken gerade einmal die Kosten des Lebensunterhalts und der Unterkunft.

Dies mag damit zusammenhängen, daß es nicht mehr hingenommen wird, daß die Kommunen und die Verwalter durch ihnen zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel weiterhin die fortlaufenden Rechtsbrüche und Menschenrechtsverletzungen umsetzen können und gegen die eigene Bevölkerung agieren, Menschen in die Armut und Obdachlosigkeit stürzen, Familien zersetzen und unschuldige Bürger kriminalisieren oder psychatrisieren, nur weil sie ihre ihnen angeborenen und innewohnenden Menschenrechte beanspruchen.

Zumal auch ab dem 01.01.2016 das Deutsche Institut für Menschenrechte e.V. seine Arbeit im vollen Umfang aufnimmt, Menschenrechtsverletzungen auch tatsächlich zu thematisieren und in die Öffentlichkeit zu tragen.

Darüber hinaus entstünden den Kommunen aber auch Kosten für die zentrale Aufgabe der Integration, beispielsweise für Sprachkurse, Kinderbetreuung, Bereitstellung von Wohnraum. Auch für diese Kosten müsse es verlässliche Zusagen geben.

Und bei diesem letzten Absatz wird bei genauerer Betrachtung die gesamte Perversion des aktuellen Wirtschaftssystems deutlich – ein Wirtschaftssystem was tötet (Papst Franziskus) – ein System welches wie ein Krebsgeschwür alles Leben zerstört und der Mensch als unliebsamer Kostenfaktor betrachtet wird.

Dabei ist der Mensch kein Kostenfaktor – der Mensch ist ein Wunder der Natur – unendlich kostbar und wertvoll – im Grunde unbezahlbar und unersetzlich – einzigartig – im Herzen als Neugeborenes pure Liebe, welches sich nach Geborgenheit und Liebe sehnt, jedoch in dieser verkommenen Ellenbogengesellschaft schnell die bittere Erfahrung machen muss, daß er je nach Situation eine andere Maske (Persona) aufsetzen muss, um nicht ins abseits zu geraten.

Bei der ganzen Kommunalpolitik und Gemeindearbeit sollte am Anfang eine Frage stehen:

WER BIN ICH?

die Gedanken sind frei

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